Der ausgeglichenste Saisonrückblick aller Zeiten

Beitrag von | 03.Juni 2018 | Kategorie: Allgemein, Lage der Eintracht

Fast 3 Wochen sind seit dem Spiel in Kiel und dem damit verbundenen Abstieg vergangen. Bei Funk und Fernsehen geizt man generell nicht mit Superlativen, dennoch kann man die abgelaufene Zweitligasaison tatsächlich als die Ausgeglichenste aller Zeiten bezeichnen. Wer nach ausbaufähiger Hinrunde, die sowohl Gründe zur Zuversicht als auch zur Sorge lieferte, die schlechteste Rückrunde aller 18 Mannschaften spielt, steigt verdient ab. Das ist Fakt. Nicht mal die magische 40-Punkte-Marke wurde geknackt. Bevor wir also wieder mit gewohntem Optimismus nach vorne blicken, versetzen wir uns gedanklich in ein Café, eine Kneipe oder an einen anderen Ort, an dem wir gerne gemütlich verweilen, um das vergangene nervenaufreibende Jahr in aller Ruhe Revue passieren zu lassen.

Die Ausgangslage

Nach hochemotionaler Vorsaison und knapp verpasstem Bundesliga-Aufstieg gehörten wir folglich zum Favoritenkreis in der neuen Saison. Der Einzug in die Relegation als 3.-Platzierter war vorallem deshalb so beachtlich, weil sich mit Stuttgart und Kackstadt zwei Erstligisten in der zweiten Liga verirrt haben, die Platz 1 & 2 schon vorher reserviert haben. Die Absteiger vergangenen Jahres, sprich Darmstadt und Ingolstadt, wurden naturgemäß auch als Aufstiegskandidaten vor der Saison gehandelt. Gerade Ingolstadt hat einige Jungs, die sich im Oberhaus gut präsentiert haben, halten können. Klar war aber auch, die beiden Mannschaften kann Eintracht eher knacken als den VfB und 95+1 ein Jahr zuvor. Mit der Fahrstuhlmannschaft aus Duisburg, dem Liga-Neuling aus Kiel und den Rückkehrern vom SSV Jahn aus Regensburg wurde die Liga komplettiert. Mehr als machbare Gegner. Die restlichen Truppen, die in der Klasse geblieben sind, haben wir letztes Jahr schließlich schon hinter uns gelassen, wodurch sich jeder berechtigte Hoffnungen gemacht hat, dass das erneut gelingt. Auch die Verantwortlichen, allen voran Sören Oliver Voigt, gingen offen mit dem Thema Aufstieg um. Die Weichen waren also eigentlich alle gestellt.

Die Mannschaft 

Es gab keinen besonders großen Umbruch vor der Saison. Allerdings gingen mit Correia, Decarli, Omladic und auch Ofosu-Ayeh Stützen der Mannschaft. Für Kapitän Correia übernahm zurecht Ken Reichel das Amt, der sich das aufgrund seiner Leistungen in den vergangenen fast 11 Jahren bei der Eintracht mehr als verdient hat. Seine linke Abwehrseite war stets dicht und es gab kaum Spieler in der 2. Liga, die er nicht abgekocht hat.

Diese kontinuierliche Souveränität der Vorjahre war in der abgelaufenen Saison leider Fehlanzeige. Becker und Sauer präsentierten sich auf der anderen Seite leider noch anfälliger, sodass Ofosu-Ayehs Abgang also schwerwiegender war als zunächst angenommen. Hätte ich persönlich auch nicht gedacht, aber die Position des Außenverteidigers ist und bleibt in der Fußballwelt wohl immer vakant, wenn man nicht gerade Philipp Lahm in der Mannschaft hat.

Dass Decarli aufgrund seiner Klasse nicht gänzlich ersetzt werden kann, war jedem klar. Sein Weggang sollte durch das Defensivkollektiv Baffo-Valsvik-Breitkreuz, der nach ordentlicher Saison aus Aue zur Eintracht kam, kompensiert werden. Lange stellte Eintracht mit die beste Defensive und kassierte als Absteiger letztendlich weniger Tore als Aufsteiger Düsseldorf- und das, trotz der langwierigen Verletzungen von Jo Baffo und Steve Breitkreuz.

Zur Winterpause stieß mit Frederik Tingager ein weiter Skandinavier dazu, um die beiden gerade genannten Ausfälle aufzufangen. Gerade ab der Winterpause war Eintracht aufgrund der gesamten Passivität im Spiel natürlich immer für ein oder mehr Gegentore gut. Jedoch war das nicht der Hauptknackpunkt. Der lag im Spiel nach vorne. Es war offensichtlich, dass die beiden riesigen Skandinavier, die auch getrost bei „Wickie und die starken Männer“ mitspielen könnten, zunächst damit beschäftigt waren, welchen Fuß sie bei ihrer Körpergröße vor den anderen setzen, ohne dabei umzufallen.

Bis dahin war der Ball entweder schon beim Gegner, der dann schnell umschalten konnte oder noch in der Luft auf dem Weg dahin, wenn es wieder hieß: Lang Holz, irgendwer wird es schon richten. „Rohdiamant“ Özkan Yildirim (kam aus Düsseldorf), den Lieberknecht schleifen und aufpolieren wollte, konnte die Rolle des Spielgestalters aus dem Mittelfeld ebensowenig einnehmen wie Quirin Moll, Patsche Schönfeld oder Louis Samson. Der einzige, der Spielwitz ausgestrahlt hat, war Jan Hochscheidt. Auch Mirko Boland war nach seinem Comeback stets bemüht, das Spiel nach vorne anzukurbeln, mehr leider aber auch nicht.

Unsere Außenspieler und Zentrumstürmer hingen dementsprechend in der Luft, wenn sich Manni Abdullahi den Ball nicht gerade wieder selbst vorgelegt hat und einfach an allen vorbeigerannt ist. Auch die unkonventionellen Sololäufe vom „kleinen Onkel“ Hernandez, nach denen fast immer was ging und die übrigens auch Salim Khelifi mal drauf hatte, blieben aus. Der pfeilschnelle Kubaner befand sich nach der Leistungsexplosion in seinem ersten Zweitligajahr, während seiner letzten Halbserie für Blau und Gelb in einem Formtief. Das kann man so einem jungen Kerl nicht verübeln. Schade nur, dass er uns beim erstbesten Angebot direkt den Rücken kehrte, um seinen Traum vom englischen Fußball zu verwirklichen. Khelifis Form der vergangenen Monate kann man nicht als „Tief“ sondern als ein „Formtal der Tränen“ beschreiben. Onur Bulut, Wunschspieler unseres ehemaligen Trainers, blieb leider auch komplett hinter seinen Erwartungen und konnte die kolportierte Ablöse von fast einer Million Euro in keiner Form rechtfertigen.

Man könnte nun jeden einzelnen Spieler zurecht an den Pranger stellen, denn versagt haben am Ende alle gemeinsam. Selbst der so sichere Rückhalt Feijzic zeigte im Endspurt Nerven und war am Supergau am Ende ebenso maßgeblich beteiligt.

Verletzungspech 

Die Überschrift sagt schon alles: was Verletzungen betrifft, hatten wir leider richtig Pech. Natürlich primär deswegen, weil uns so die individuelle, spielerische Klasse eines Nymans bspw. vorm gegnerischen Tor fehlte. Oder aber das konsequente Verteidigen von Joseph Baffo, der darüberhinaus auch noch das Toreschießen vor der schweren Verletzung für sich entdeckt hat. Schmerzlich vermisst haben wir lange auch Mirko Boland und seine mitreißende Spielweise. Auch Spieler wie der eben schon genannte Steve Breitkreuz, Patrick Schönfeld, Jan Hochscheidt und Suleiman Abdullahi (unter ganz vielen anderen) mussten immer wieder mit verletzungsbedingten Rückschlägen umgehen. Dementsprechend auch unser Trainer, denn manche Positionen wurden mangels Alternativen quasi automatisch besetzt.

Viel schwerwiegender war aber die Tatsache, dass inmitten dieser ganzen Unruhe auch eine Hierarchie innerhalb der Mannschaft nicht mehr auf dem Platz existent war. Es gab keine Führungsspieler, die erstens auch tatsächlich gespielt haben und zweitens, falls sie es denn taten, den Rest der Mannschaft durch ihre Präsenz abholen und mitreißen konnten. Die eben genannten Namen waren entweder neben oder auf dem Platz damit beschäftigt, zu alter Form zurückzufinden und hatten erstmal mit sich selbst zu tun.

Abstieg ohne Kampf statt Abstiegskampf 

Jeder kennt das Gefühl, ein Pflaster von der mehr oder weniger behaarten Haut abzureißen. Je länger man braucht, desto unangenehmer ist das „Ziepen“. Der 1. FC Kaiserslautern war schon früh auf Kurs Richtung Liga 3 und musste sich mit diesem Gedanken schon früh schmerzlich vertraut machen. Wir hingegen waren am letzten Spieltag zum ersten Mal auf einem Abstiegsplatz. Obwohl in der Winterpause auch bei Eintracht der Abstiegskampf ausgerufen wurde, landeten wir bis zuletzt nie in der prekärsten Gefahrenzone.

Man eierte so von Spiel zu Spiel und leistete sich leider den größten Leistungseinbruch zum genau falschen Zeitpunkt. Am Ende kam es dann zu dem, was die meisten eigentlich nicht für möglich gehalten hätten, auch wenn sie schon präventiv versucht haben, sich mit möglichen Touren nach Zwickau, Lotte oder Großaspach anzufreunden. Unterm Strich steht die Eintracht und ein Abstieg ohne Kampf.

Obwohl dieser eigentlich kurz und schmerzlos war, fällt es vielleicht gerade deswegen so schwer, ihn zu verarbeiten. Die Eintracht-Seele baumelt zurzeit noch lethargisch zwischen FSV Zwickau und Hamburger SV und weiß nicht so recht etwas mit sich anzufangen.

Einmal Löwe, immer Löwe!  

Die Köpfe des gesamten Trainerteams mussten rollen, denn die Kollegen um Kunze, Scholtysik, Rische und Co. wird komplett neu besetzt. Am einschlagendsten ist aber natürlich der Abgang des Cheftrainers, des Gesichts unserer Eintracht, des Mannes, der die Eintracht-Werte wie kein anderer verkörperte: Torsten Lieberknecht. Sein Rausschmiss ist die logische Konsequenz der sportlichen Talfahrt. Die Art und Weise, wie er gegangen (worden) ist, wird seiner Arbeit und die seines gesamten Stabes nicht gerecht. Schließlich hat die Eintracht sie alle geprägt und andersherum haben sie genauso durch ihre aufopferungsvolle Arbeit unseren Verein geprägt. Obwohl wir jetzt wieder da sind, wo wir die Reise mit ihnen begonnen haben, bleibt unendliche Dankbarkeit. Alleine dafür, dass wir ein Jahr Bundesliga spielen durften. Ihr könnt euch sicher sein, niemals vergessen zu werden.

Sportliche Neuausrichtung

Nun ist es amtlich. 10 Spieler verlassen unsere Löwen und bekommen keinen Vertrag für die dritte Liga. Darunter auch Mirko Boland. In meinem zarten Alter kann ich behaupten, dass ich keinem Fußballer mehr zu Füßen gelegen habe als Bole. Deswegen ist diese Entscheidung für mich und viele andere erstmal ein Schlag ins Gesicht. „Das ist mein Verein“, sagte unsere Nummer 10 weinend unmittelbar nach dem Abstieg, wohlwissend um seinen Anteil daran. Stolze 307 Spiele bestritt er für uns.

Andere Spieler wie Julius Biada, Jasmin Fejzic und Jan Hochscheidt haben bereits vorher ihre neuen Vereine bekannt gegeben. Die Kommunikation war hier mal wieder sehr ausbaufähig. Biadas Wechsel wurde auf der Homepage damit abgetan, dass er ja keinen gültigen Vertrag für Liga 3 habe. Komisch, dass derselbe Biada sich aber dann dafür bereit erklärt, beim Konkurrenten K‘lautern im kommenden Jahr zu kicken. Hochscheidt „wäre gerne geblieben“ (Zitat Kicker), hatte aber kein Angebot vorliegen. Arnold sagte kürzlich bei Bekanntgabe des neuen Trainers, dass sich Spieler bzgl. eines Verbleibs bei der Eintracht positiv geäußert haben, „dann aber nicht noch 2 Tage warten könnten“. Und genau da liegt das Problem: die Zeit, als Profi Geld zu verdienen, ist limitiert. Und wer auch noch wie z. B. Fejzic Familie hat, entscheidet nicht unbedingt aus der Sicht des Kickers, sondern aus der des Berufsfußballers. Aue hätte auch nicht ewig gewartet, bis man in Braunschweig entscheidet, ob man Hochscheidt nun halten will oder nicht. Wer die 30 erreicht/überschritten hat, bekommt nicht mehr allzuviele Angebote. Daher ist es ziemlich schade, dass uns mit Hochscheidt und Fejzic schon mal die beiden vielleicht Besten des letzten Jahres durch die Lappen gingen.

Doch auch die Sicht Arnolds ist verständlich. Solch weitreichende Entscheidungen müssen wohl überlegt sein und sollten sogar mit dem zukünftigen Trainer abgesprochen werden. Das Zeitfenster von 2 Wochen war ohnehin eng, sodass man von den Spielern, die uns in diese Situation gebracht haben, auch die nötige Geduld verlangen kann. Da sind wir dann wieder beim 1. FCK, der sich das Abstiegs-Pflaster mit schmerzverzerrtem Gesicht über einen längeren Zeitraum abriss. Dafür konnte man in der Pfalz aber auch schon länger überlegen, wie man die Wunde unter dem Pflaster behandelt und sich- um wieder auf den Fußball zurückzukommen- lange vorher auf Liga 3 einstellen.

Jugend forscht

Das ist die Marschroute der „neuen“ Eintracht. Enger soll die Verzahnung zwischen NLZ und Profiabteilung werden. Der Nachwuchs soll zukünftig eine zentralere Rolle spielen, sodass sich einige Nachwuchsspieler in der ersten Mannschaft beweisen können und somit auch vermehrt die Chance bekommen werden, sich auf der großen Bühne zu präsentieren. Diese Bühne ist nun zwar nicht mehr so groß, wie sie hätte sein können. Aber vielleicht ist diese Größe für die unerfahrenen Akteure sogar genau die Richtige und sowohl für die Spieler als auch für den Verein das maßgeschneiderte Sprungbrett.

Die Entstehung des NLZs war zwar ein Meilenstein in der Entwicklung des Klubs, jedoch wurden bisher nicht die wechselseitigen Wirkungen vollends ausgeschöpft, sodass auch die Profimannschaft von den jungen Wilden profitiert und die jungen Wilden von der Profimannschaft. Es bietet sich jetzt die Möglichkeit, die Früchte der vergangenen „Entwicklungsarbeit“ zu ernten und den sportlichen Abstieg als reizvolle Chance zu betrachten.

Der Rest vom Fest 

Zunächst einmal ist es aus wirtschaftlicher Sicht nicht selbstverständlich, so einen Abstieg einfach wegzustecken. Aufgrund der oft auch zurecht kritisierten knauserigen Transferpolitik des Vereins, ist es nun überhaupt möglich in der dritten Liga zu spielen. Genauso wie auch diese Entscheidungen zur Negativentwicklung beigetragen haben, helfen sie uns jetzt, nicht komplett den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Deshalb kann man der Weiterbeschäftigung des noch übrig gebliebenen Kreises um Marc Arnold herum durchaus kritisch gegenüberstehen. Allerdings ist es auch der Verdienst ihrer Arbeit, das ganze Übel erstmal auffangen zu können. Es war eine Mammutaufgabe, in der kurzen Zeit einen Trainer zu finden, der perfekt ins Profil passt. Gewünscht hätte ich mir, dass diese Suche schneller zum Ende führt, vorallem wenn man sieht, wie alle Konkurrenten einen Transfer nach dem anderen bekannt geben und zudem noch einen funktionierenden, mit gültigen Verträgen ausgestatteten Kader haben.

Trotzdem muss man auch da wieder den Verantwortlichen zu Gute halten, dass sowohl der als perfekt gemeldete Transfer von Ahmet Canbaz zu Besiktas Istanbul eine Ente war. Genauso wie die Tatsache ins öffentliche Bild der Eintracht passt, dass Henrik Pedersen bis zum Schluss medial nicht als möglicher Kandidat für den zu besetzenden Trainerposten gehandelt wurde.

Danish Dynamite

Der neue Mann auf der Bank ist gefunden. Mal wieder eine skandinavische Neuverpflichtung, dieses Mal für die Seitenlinie. Das Anforderungsprofil des neuen Trainers, bestehend aus Referenzen im Jugendbereich, Erfahrungen im deutschen Fußball, einer offensiven Spielidee und eines nahbaren Auftretens neben dem Platz, erfüllt er perfekt. Er ist Fan des deutschen Fußballs und ging nach dem Aus in Köpenick offen damit um, selber Cheftrainer werden zu wollen. Diese Chance hat er jetzt beim Schopfe gepackt und ist dabei mit Sack und Pack, darunter Frau und vier Wochen altes Kind, nach Braunschweig zu ziehen. Das ist schon mal sympathisch, denn es zeigt, wie wichtig ihm die Angelegenheit ist.

Bei „Danish Dynamite“ denkt man erst an die dänische Überraschungsmannschaft, die Deutschland bei der EM-Endrunde in Schweden überraschend besiegte und spektakulär den Titel holte. Es beschreibt aber auch gleichzeitig die Explosivität der Ausgangslage. Denn sollte der BTSV die ersten 5 Spiele nicht gewinnen, wäre das laut SOV kein Grund zum Rausschmiss. Voigt sagte weiter: „Der Aufstieg muss unsere Ambition sein, das Ziel ist es aber oben mitzuspielen.“ Eigentlich kann man ihn verstehen, dass er so viel Druck wie möglich von der Mannschaft nehmen will. Diese Herumeierei spiegelt aber leider auch die Verunsicherung deutlich wider und erinnert ein bisschen an die Zielsetzung des vergangenen Jahres. Das Ende ist bekannt. Wenn es dann tatsächlich dazu kommen sollte, dass wir direkt in den nächsten Abwärtsstrudel geraten, wird es ziemlich eng. Und bislang gibt es noch wenig Hoffnung, nicht davon auszugehen.

Gut aber, dass unser neuer Trainer so eine Frohnatur zu sein scheint, der andere mit seinem Optimismus anstecken kann. Daher freuen wir uns, wenn er uns wieder Leben einhaucht und mit seiner positiven Art diese schwierige Aufgabe angeht. Davon können wir alle nur profitieren und freuen uns dann bald vielleicht auch so richtig auf den Saisonauftakt, wenn das Gesicht der Truppe langsam Formen annimmt.

Herzlich Willkommen in Braunschweig, Henrik!

Autor

Moritz Fischer