Thekenexperten

Thekenexperten: War das wirklich so schlecht?

Beitrag von Tobias Feuerhahn | Kategorie: Thekenexperten

Berücksichtigt man die Kommentare eines nicht zu unterschätzenden Anteils von Eintracht-Anhängern im Anschluss an den 2:1-Sieg in Fürth, könnte man den Eindruck erlangen, die Löwen seien eigentlich mit einer herben Klatsche im Gepäck in den Bus Richtung Heimat gestiegen. Sowohl aus den Sozialen Medien als auch aus persönlichen Gesprächen haben sich bei mir Aussagen wie „das war eine peinliche Vorstellung“, „wie kann man sich gegen zehn Mann nur so schwach präsentieren“ oder „mir sind fast die Tränen gekommen“ verankert. Weiterlesen

Thekenexperten: Da war mehr drin

Beitrag von Tobias Feuerhahn | Kategorie: Thekenexperten

Für die Zuschauer mag das ein 0:0 der besseren Sorte gewesen sein – trotzdem wäre für die Eintracht am Samstag mehr drin gewesen. An, sagen wir, brauchbaren Chancen hat es definitiv nicht gemangelt. Weiterlesen

Thekenexperten: Endlich wieder

Beitrag von Tobias Feuerhahn | Kategorie: Thekenexperten

Endlich ist es gelungen: Die Löwen haben den ersten Dreier des Jahres 2015 eingefahren. Nicht nur in Sandhausen, sondern auch in dem Vereinsheim, dass ich mir ausgesucht hatte, um das Spiel zu verfolgen, war der Sieg aber mit einigen Komplikationen verbunden. Weiterlesen

Thekenexperten: Was nun?

Beitrag von Tobias Feuerhahn | Kategorie: Thekenexperten

„So wütend war ich lange nicht mehr nach einem Heimspiel“, tat ein vor mir her wandelnder Eintracht-Fan beim Verlassen des Stadions seinen Unmut kund. An anderer Stelle die Verlautbarung: „Wir können momentan froh sein, dass wir bereits 34 Punkte auf dem Konto haben. Die Siegesserie aus der Hinrunde hält uns am Leben.“ Zugegebenermaßen ging es mir ähnlich, nachdem ich selbst Zeuge der blutleeren Vorstellung der Blau-Gelben gegen den FC St. Pauli geworden war. Weiterlesen

Thekenexperten: Es wird Zeit für ausgelassenen Jubel

Beitrag von Tobias Feuerhahn | Kategorie: Thekenexperten

Englische Wochen haben im Fußball doch wirklich etwas für sich. Das ewig lange Warten, bis man endlich wieder mit den eigenen Farben mitfiebern darf, fällt weg. Keine Werktagstristesse zwischen der Wochenendroutine. Für unsere Blau-Gelben hieß das in diesem Fall: Erst geht es nach Darmstadt, bevor man unter der Woche bei diesem FC Bayern München antreten darf, von dem alle Welt spricht. Die Pflicht vor der Kür, der Square Dance vor dem Opernball quasi – oder aber Fußballromantik am Böllenfalltor vor der Schickeria-Parade im Münchner Schlauchboot. Weiterlesen